„Clankriminalität“, Razzien in Shisha-Bars und das Massaker von Hanau

Jerewan

Das Massaker von Hanau hat erneut zu einer Debatte um rassistisch motivierten Hass und Gewalt geführt. Wie üblich wiederholen „zutiefst bewegte“ Politiker die bekannten Phrasen und rufen zum gemeinsamen Kampf gegen die „rechte Gewalt“ auf. Zum Standardrepertoire in ihren Reden sind stets die Ausdrücke „fassungslos“, „traurig“ und „zornig“ enthalten. Inzwischen sehen sich auch Vertreter der CDU genötigt zuzugeben, dass der Feind rechts steht.[1] Das ist nun keine neue, sensationelle Erkenntnis, aber sie erhält mehr Aufmerksamkeit, wenn sie vom potentiellen CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet kommt. Es herrscht anscheinend Einigkeit darüber, dass die AfD mehr oder weniger eine Mitschuld an der zunehmenden rassistischen … Weiterlesen …